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Erektionsstörung – Ultraschall-Untersuchung von Penis & Hoden beim Urologen

Bei vielen Paaren wird ein ausgefülltes Sexualleben als das Salz in der Suppe angesehen und gehört zu einer gesunden und glücklichen Beziehung einfach dazu. Wenn ein Mann eine Erektionsstörung erleidet und der Sex zum Spießrutenlauf wird, wirkt sich dies auch zwangsläufig ungut auf eine Beziehung aus. Schon wenn es bei nur der Hälfte der Sex-Versuche nicht gelingt, eine Erektion aufrechtzuerhalten, spricht man von einer erektilen Dysfunktion. Treffen diese Aussagen auf Sie zu, sollte die Vorstellung beim Urologen nicht allzu lang hinausgezögert werden.

Die verständliche Scham vor einer Untersuchung ist übrigens zu 100 % unbegründet. Denn eine Penis-Untersuchung gibt letztendlich Aufschluss darüber, welche Ursachen der Erektionsstörung zugrunde liegen. Wer sich mit diesem Problem als Einziger aus weiter Flur sieht, liegt ziemlich daneben.

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Sage und schreibe 50 Prozent aller Männer im Alter zwischen vierzig und siebzig Jahren leiden zumindest gelegentlich an Potenzproblemen und auch die Promis werben mittlerweile für Potenzmittel. So trat 2013 der berühmte brasilianische Ex-Fußballer Pelé vor die Kamera, um für die Potenzverstärker der Firma Pfizer Reklame zu machen. Seinem Beispiel folgten viele renommierte Persönlichkeiten aus Sport, Film und Fernsehen. Die Aktion soll Männern Mut machen und Anstoß geben, sich nicht niedergeschlagen zu fühlen, sondern die Sache anzupacken und zeitnah zu beheben.

Wie das gelingen kann, fragen Sie? Eine erste, wichtigste und grundlegende Maßnahme sollte der Besuch beim Urologen sein. Er ist unumgänglich und trägt maßgeblich zur Ursachenfindung für Ihre Potenzstörung bei.

Der Gang zum Internisten/Urologen

Sich bei Erektionsproblemen einem zuallererst einmal Fremden anzuvertrauen, auch wenn es sich vielfach um einen erfahrenen Urologen handeln dürfte, ist für die meisten Männer mit einem äußerst unangenehmen Gefühl verbunden. Kaum einem Mann fällt es leicht, über seine Probleme beim Geschlechtsverkehr zu sprechen, ziehen doch viele Männer einen großen Teil ihres Selbstbewusstseins aus der Tatsache, im Bett ihren Mann zu stehen. Umso wichtiger ist es, über den eigenen Schatten zu springen und ohne Umschweife durch einen Arzt die Untersuchung von Penis und Hoden zu veranlassen. Hierbei zeigt sich, ob körperliche oder krankheitsbedingte Gründe für die Impotenz vorliegen. Erektionsstörungen können beispielsweise auf ein erhöhtes Schlaganfall- oder Herzinfarkt-Risiko hindeuten.

Die Erektionsstörungs-Untersuchung

Zunächst wird der Arzt Ihres Vertrauens mit Ihnen ein Anamnesegespräch führen, bei dem abgeklärt wird, wie die Erektionsstörung sich manifestieren konnte. Existiert zum Beispiel eine krankheitsbedingte Vorgeschichte oder werden Medikamente eingenommen, die eine solche Potenzstörung begünstigen? Liegt die Ursache eventuell im emotionalen beziehungsweise psyschichen Bereich?

Die körperliche Hoden und Penis-Untersuchung gibt Klarheit, ob Verletzungen oder Veränderungen vorliegen, die eine Erkrankung wahrscheinlich erscheinen lassen. Die Entnahme einer Blutprobe erfolgt, um eine Hormonstörung auszuschließen; was sich allerdings nur in sehr seltenen Fällen als Auslöser einer Erektionsstörung herausgestellt hat.

Ultraschall-Untersuchung von Penis und Hoden

Eine Ultraschall-Untersuchung von Penis und Hoden gilt im Gegensatz zum Röntgen, als absolut schmerzfrei und ist zudem für die Gesundheit unbedenklich. Bei einer Sonografie, wie der Ultraschall auch genannt wird, bekommt der Arzt einen Einblick in Ihren Unterleib. 

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Dazu gehören neben einer Penis-Untersuchung und einem Ultraschall der Hoden und Nebenhoden, auch der gesamte untere Bauchraum mit Prostata, Harnleitern, Nieren und Blase. Gibt es hier krankhafte Veränderungen, werden sie bei der Ultraschalluntersuchung vom Urologen mit größter Wahrscheinlichkeit erkannt.

Weitere Möglichkeiten der Penis-Untersuchung

Gibt der Ultraschall und die gängigen Penis-Untersuchungen keine Anhaltspunkte, gibt es noch weitere Diagnosemöglichkeiten. Dazu gehört zum Beispiel:

  • Messung der Penisgefäße mit Doppler-Duplex-Sonografie
  • Messung der Penisnerven oder der Erektionsfähigkeit
  • Untersuchung des Schwellkörpers.

Ist erstmal ein Befund da, und die Ursache für die sexuelle Störung abgeklärt, haben Sie wieder Aufwind. Ihr Urologe hilft bei der Beseitigung der Ursächlichkeiten, seien sie physischer oder psychischer Natur, und steht mit Rat und Tat an Ihrer Seite, falls Sie zu einem späteren Zeitpunkt Sorgen haben oder ein weiteres Beratungsgespräch benötigen.

Und denken Sie immer daran: Auch Berühmtheiten wie der alternde Hollywood-Star Michael Douglas ist nicht gegen gelegentliche "Hänger" gefeit, und gab öffentlich den Gebrauch von Potentzmitteln zu.



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