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Viagra Original (Pfizer) online kaufen

4.0
Viagra Original

Kann man in deutschen Online-Apotheken Viagra rezeptfrei kaufen?

Für viele Männer ist es eine große Überwindung, wegen ihrer Erektionsstörung zum Arzt zu gehen und sich Tabletten dagegen verschreiben zu lassen. Das Problem ist ihnen peinlich und sie möchten es am liebsten geheim halten. Jedoch ist ab einem gewissen Zeitpunkt klar, dass man etwas gegen die Potenzstörung unternehmen muss. Kein Wunder, dass es da den meisten am liebsten ist, Viagra von Deutschland aus rezeptfrei in einer Online-Apotheke zu kaufen. So haben sie ein Gefühl von Anonymität.

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Wenn es Ihnen auch so geht, dann fassen Sie sich dennoch ein Herz und gehen Sie zum Arzt Ihres Vertrauens. Nur er kann Ihnen sagen, was hinter Ihrer Erektionsstörung steckt, welche Dosierung eines Medikaments Sie benötigen und welche Risiken mit der Einnahme von Potenzmitteln einhergehen.

Sollten Sie dennoch die Bestellung im Internet vorziehen, passen Sie auf, dass Sie nicht auf zwielichtige Verkäufer hereinfallen, die es vor allem auf Ihr Geld abgesehen haben und Ihnen dann eventuell noch minderwertige Produkte verkaufen.

Das Original-Viagra, welches wohl mittlerweile jedem ein Begriff sein dürfte, stammt ursprünglich vom Pharmakonzern Pfizer. Viagra war eigentlich nicht als Mittel gegen Potenzstörungen geplant, sondern zur Behandlung von Herzerkrankungen. In diesem Bereich konnten die Tabletten aber nicht überzeugen. Stattdessen machte sich bei einigen Nutzern ein anderer Effekt bemerkbar. Sie gaben an, dass sie plötzlich in der Lage waren, eine stärkere und länger anhaltende Erektion zu bekommen. Schließlich wurden diesbezüglich weitere Studien durchgeführt und die Erkenntnisse der Patienten bestätigten sich tatsächlich. Das Präparat mit dem Hauptwirkstoff Sildenafil kam also nicht als Medikament gegen Herzerkrankungen auf den Mark, sondern als potenzsteigerndes Arzneimittel.

Wenn Sie auch der Meinung sind, dass Ihnen Viagra helfen könnte, sich aber noch mit der Frage herumschlagen „Wie komme ich am einfachsten an Viagra?“, dann sollten Sie vorher medizinischen Rat einholen. Der klassische Weg sollte Sie zunächst zum Hausarzt oder Urologen Ihres Vertrauens führen. Zunächst werden entsprechende Untersuchungen durchgeführt, mit denen eine erektile Dysfunktion sicher erkannt werden kann und auch andere Ursachen ausgeschlossen werden können. Je nachdem, ob Sie noch unter anderen Grunderkrankungen leiden und welche anderen Arzneimittel Sie schon einnehmen, können Sie gemeinsam mit dem Arzt die richtige Dosierung herausfinden. Im Anschluss erhalten Sie dann ein Rezept, mit dem Sie entweder in der regionalen Apotheke oder auch in einer Online-Apotheke das Potenzmittel erhalten. Damit sollte die Frage, wo man Viagra kaufen kann und wo man es besser lassen sollte, beantwortet sein.

Wenn Sie in einer Online-Apotheke bestellen, steht Ihnen in den meisten Fällen die Bezahlung per Kreditkarte zur Verfügung. PayPal funktioniert nur in Ausnahmefällen für die Bezahlung von verschreibungspflichtigen Medikamenten, während ein Einkauf auf Rechnung normalerweise nicht möglich ist.

Welche Viagra-Alternativen gibt es?

Beliebt und bekannt sind in Deutschland derweil nicht mehr nur Präparate mit Sildenafil. Es gibt auch noch andere Pharmazeutika, welche mit sehr vielversprechenden Ergebnissen aufwarten können. Die besten Viagra-Alternativen sind:

Cialis

Cialis mit dem Wirkstoff Tadalafil, ist ebenso ein PDE-5-Hemmer und wirkt daher auch so wie Sildenafil. Die Wirkungsdauer ist wohl das Beeindruckendste an diesem Potenzmittel: sie beträgt 36 Stunden. Aufgrund dessen wird es auch „Wochenend-Pille“ genannt. Während dieser Zeit kann mehrmals eine Erektion herbeigeführt werden.

Von vielen Männern wird Cialis auch bevorzugt, weil es zur Dauermedikation geeignet ist. Wenn Sie also häufig Geschlechtsverkehr haben, stellt es eine gute Alternative dar. Es kann dann jeden Tag eine niedrige Dosis Tadalafil eingenommen werden und so die Erektionsfähigkeit langfristig aufrechterhalten werden.

Seit Ende 2017 steht Cialis nicht mehr unter Patentschutz. Es gibt davon also mittlerweile auch schon Generika, die auf dem Wirkstoff Tadalafil beruhen.

Levitra

Der Hauptwirkstoff darin ist Vardenafil. Levitra wird neben Viagra und Cialis am häufigsten verkauft. Die erwünschte Wirkung setzt in der Regel schon nach 25 Minuten ein. So ist auch spontaner Sex endlich wieder möglich. Die Blutzirkulation wird verbessert und dadurch wird auch der Penis besser durchblutet. Viele Männer schätzen das Medikament auch, weil es mit einer moderaten Menge an Alkohol noch genauso wirkt, was bei anderen Potenzpillen nicht der Fall ist.

Auch von Levitra gibt es seit 2018 Generik.

Kamagra

Hierbei handelt es sich um ein Viagra-Generikum. Es basiert ebenfalls auf Sildenafil, ist aber in Deutschland nicht zugelassen. Es wird in Indien hergestellt und hat einen großen Vorteil gegenüber anderen potenzfördernden Mitteln, da es auch in Gel-Form mit verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich ist. Verfügbar sind Mango, Ananas, Erdbeere, Vanille, Orange, Pfefferminz und Schokolade. So wird Menschen, die unter Schluckbeschwerden leiden, die Einnahme erleichtert. Das Gel ist in praktischen Portionsbeuteln abgepackt.

Natürliche Viagra-Alternativen

Es muss auch nicht immer gleich ein Arzneimittel sein. In einigen Fällen, gerade dann wenn es sich nur um eine leicht ausgeprägte Erektionsstörung handelt, können auch natürliche Mittel ausreichen, um das Problem zu bekämpfen.

Ginseng gilt in der chinesischen Medizin schon seit Jahrtausenden als potenzförderndes Mittel. Es wird von den meisten Männern gut vertragen. Allerding sollten Patienten mit Bluthochdruck oder Diabetes die Einnahme mit ihrem Arzt besprechen.

Horny Goat Weed wird auch Elfenblume genannt und wird als Pulver verkauft. Es soll eine aphrodisierende Wirkung haben und die Erektion fördern.

Safran ist den meisten als Gewürz bekannt. Die kostbaren gelben Fäden sollen aber auch die Libido steigern.

Maca ist eine Pflanze und stammt ursprünglich aus den peruanischen Anden. Der darin enthaltene Stoff Sterol verbessert die Durchblutung und hat daher auch einen positiven Einfluss auf die Erektionsfähigkeit.

Yohimbin ist ein natürliches Alkaloid, welches aus der Rinde des afrikanischen Yohimbe-Baumes extrahiert wird. Es hat eine wohltuende Wirkung auf verschiedene Körperfunktionen, darunter auch auf die Erektionsfähigkeit des Mannes. Dies liegt daran, dass es sowohl gefäßerweiternd wirkt und auch Ängste und Stress vermindert. Beste Voraussetzungen also, um die Potenz zu stärken.

Auch mit Gewürzen und bestimmten Nahrungsmitteln wie Meeresfrüchten und Basilikum können Sie gegen leichte Erektionsstörungen vorgehen. Die mediterrane Ernährungsweise ist genau das Richtige für Männer, die etwas für ihr Potenz tun wollen.

Ist es legal, Viagra-Ersatzprodukte ohne Rezept zu kaufen?

Viagra steht schon seit einigen Jahren nicht mehr unter Patenschutz und deshalb ist es auch anderen Pharmakonzernen möglich generische Präparate davon herzustellen. Der Hauptwirkstoff darin ist derselbe und deshalb lässt sich auch eine sehr ähnliche Wirkung damit erzielen. Die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe und auch die Bezeichnung weichen jedoch vom Original ab.

Generika haben den großen Vorteil, dass günstiger sind als die Originale. Dies liegt daran, dass die Wirkung einer generischen Arznei schon ausreichend erforscht ist und hier nicht mehr viel Gelder hineinfließen müssen.

Generika von Viagra gehören mit ihrem Hauptwirkstoff Sildenafil zu den PDE-5-Hemmern, das heißt, es wird ein bestimmtes Enzym blockiert, wodurch verhindert wird, dass das Blut zu schnell wieder aus dem Penis fließen kann. Die Erektionsfähigkeit steigt und der Penis bleibt länger steif. Voraussetzung dafür ist allerdings eine ausreichende sexuelle Stimulation.

Viagra und alle nachempfundenen Präparate sollten immer von medizinischem Fachpersonal verschrieben werden. Potenzmittel sind in Deutschland generell nur mit gültigem Rezept erhältlich. So will man die Konsumenten schützen und auch einem Missbrauch (welcher gerade unter jungen Männern weit verbreitet ist) entgegenwirken.

Preise und Dosierungen von Viagra

Um die passende Dosierung zu finden, ist es immer nötig einen Arzt aufzusuchen. Nur er kann Ihnen, unter Berücksichtigung von Vorerkrankungen oder der Einnahme anderer Medikamente, sagen, welche Dosis bei Ihnen angebracht ist. Sie sollten diese Dosierung niemals auf eigene Faust reduzieren oder erhöhen. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie zu starke Nebenwirkungen haben, kann Ihnen Ihr behandelnder Mediziner eine niedrigere Wirkstoffstärke verordnen. Sollten Sie auch nach mehrmaligem Versuch noch keine zufriedenstellende Erektion erreicht haben, kann auch über eine höhere Dosierung nachgedacht werden.

Es gibt drei verschiedene Dosierungen von Viagra: 25, 50 und 100mg. In den meisten Fällen wird eine Wirkstoffstärke von 50mg verschrieben. Die Verträglichkeit davon ist bei der Mehrzahl der Patienten sehr gut und führt auch bei 70 Prozent bereits zum Ziel. Patienten im fortgeschrittenen Alter oder mit anderen Grunderkrankungen werden bevorzugt mit 25mg Tabletten behandelt. Die Tageshöchstdosis von 100mg darf nur dann überschritten werden, wenn der Arzt dies ausdrücklich empfiehlt. Bei dieser Dosierung ist vermehrt mit Nebenwirkungen zu rechnen. Deshalb ist sie nur bei stark ausgeprägten Erektionsstörungen einzusetzen.

Von Viagra sind auch verschiedene Packungsgrößen erhältlich. Je nach Dosierung und Anzahl der Tabletten richtet sich auch der Preis aus. Sie können Packungen mit 4, 8 oder 12 Pillen kaufen.

Da in Deutschland für verschreibungspflichtige Medikamente aufgrund des Arzneimittelgesetzes eine Preisbindung herrscht, sind diese Preise in jeder Apotheke ähnlich hoch. Häufig sind die Kosten in Online-Apotheken jedoch niedriger.

Das können Sie von Viagra erwarten

Wenn Sie Sex haben wollen, sollten Sie Viagra 30 bis 60 Minuten vorher einnehmen, damit sich die Wirkung auch rechtzeitig entfaltet. Laut Herstellerangaben beträgt die Wirkdauer vier bis sechs Stunden, allerdings berichten die meisten Anwender, dass die Wirkung nach drei Stunden langsam nachlässt.

Es kursiert immer noch der Trugschluss, dass man nur Viagra einnehmen müsste und schon hätte man eine Erektion. Dies ist aber keineswegs so. Auch mit Potenzmitteln ist eine sexuelle Stimulation das A und O um einen steifen Penis zu bekommen. Bei einigen Männern bleibt der erhoffte Effekt der Pille die ersten paar Male auch ganz aus. Dies ist völlig normal und bedeutet nicht, dass direkt die Dosis erhöht werden sollte. Oft liegt es auch an äußeren Einflussfaktoren, dass der Erfolg erstmal ausbleibt. Vermeiden Sie bei der Einnahme von Viagra fettige Speisen, verzichten Sie auf Alkohol und setzen Sie sich nicht unnötig unter Druck. Wenn Sie diese störenden Einflussfaktoren weitestgehend eliminieren, wird sich der erwünschte Erfolg schon bald einstellen.

Wenn die Fähigkeit eine Erektion zu bekommen nicht mehr vollständig gegeben ist, wirkt sich das oft sehr negativ auf die Psyche der Betroffenen aus. Sie fühlen sich nicht mehr richtig männlich und ihr Selbstbild bekommt einen Knacks. Viagra kann helfen, den Selbstwert wieder zu steigern und Ängste abzubauen. Idealerweise kommen die Anwender irgendwann an den Punkt, dass sie keine Potenzmittel mehr benötigen.

Häufige Nebenwirkungen von Viagra

Wie jedes andere Arzneimittel kann auch Viagra bestimmte Begleiterscheinungen mit sich bringen. Häufige Nebenwirkungen sind:

  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Sehstörungen wie gestörtes Farbsehen
  • Rötungen im Gesicht
  • Verstopfte Nase
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Mundtrockenheit
  • Müdigkeit
  • Hautausschlag

Diese Begleitsymptome sind in der Regel harmlos und vorübergehender Natur. Nur in seltenen Fällen können lebensbedrohliche Zustände wie Taubheitsgefühle, Herzinfarkt oder Schlaganfälle auftreten.

Auch bei der Einnahme mit anderen Arzneimitteln müssen Sie aufpassen.

  • Präparate mit Nitraten gegen Angina Pectoris dürfen niemals mit Viagra kombiniert werden, da dies lebensbedrohlich sein kann.
  • Poppers, Ecstasy, Cannabis und Kokain, sogenannte Partydrogen, können mit Viagra kombiniert den Blutdruck abfallen lassen.
  • Die zusätzliche Einnahme anderer Potenzmittel sollte ebenfalls vermieden werden, da nicht vorhergesehen werden kann, welche Wechselwirkungen auftreten.
  • Zu einer erheblichen Abschwächung der Wirkung von Viagra kann es durch Alkohol kommen.
  • Die Grapefruit sollte ebenfalls nicht während der Nutzung von Viagra verzehrt werden, da auch sie die Wirkung negativ beeinflussen kann.

Generell gilt: Sollten Sie noch andere Pharmazeutika benötigen, ist immer ärztlicher Rat zur Kombination mit Potenzmitteln einzuholen. Wikipedia oder andere Online-Quellen sind in diesem Fall nicht verlässlich genug.

Wenn Sie nach der Einnahme von Viagra Folgendes bei sich feststellen, sollten Sie sofort Ihren Arzt informieren:

  • Atemnot
  • Schwellungen von Gesicht und Zunge
  • Schmerzhafte Dauererektionen (Priapismus) die länger als vier Stunden anhalten

Viagra ist, so wie die meisten anderen Medikamente auch, nicht für jedermann geeignet. Wenn bei Ihnen plötzlich Atemnot auftritt oder Sie Schwellungen im Gesicht oder auf der Zunge entwickeln, sollten Sie sich umgehend in ärztliche Behandlung begeben. Da sich die Potenzpillen auch auf die Durchblutung und das Herz-Kreislauf-System auswirken, sind sie für Männer, die unter schweren Erkrankungen desselben leiden, nicht zu empfehlen. Speziell wenn Sie ohnehin einen niedrigen Blutdruck haben, ist Viagra wegen seiner blutdrucksenkenden Wirkung nicht das Mittel der Wahl für Sie. Gleiches gilt übrigens auch für Patienten mit Netzhauterkrankungen und Leberfunktionsstörungen.

Zeugnisse

Leonie Einfach gut!


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