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Frauen und Sexualität – Die sexuelle Dysfunktion bei der Frau

Während die sexuelle Dysfunktion beim Mann mittlerweile schon längst kein Tabuthema mehr ist, werden die gleichen Probleme bei der Frau häufig einfach totgeschwiegen oder als Unlust abgetan. Dabei ist die weibliche Sexualität noch immer weitgehend unerforscht, und es gibt zum Beispiel kein zuverlässiges Mittel, um den allgemeinen Erregungszustand einer Frau zuverlässig zu messen. Somit gibt es auch keine festen Werte, an denen man die sexuelle Dysfunktion der Frau festmachen könnte.

Bleibt auch bei Ihnen der Sex auf der Strecke, so können gleich mehrere Ursachen vorliegen. Seien Sie jedoch versichert, dass Sie mit Ihren Sorgen nicht allein dastehen. Etwas weniger als 40 % der deutschen Frauen klagen über Probleme im Bett.

So manifestiert sich die sexuelle Dysfunktion der Frau

Sexualstörungen bei Frauen können in vielerlei Gewand auftreten. Wichtig ist, dass Sie sich bei Beschwerden nicht nur auf das Internet oder auf Gespräche mit anderen Frauen verlassen, sondern einen Arztbesuch als die Ideallösung erachten, bei dem eventuelle Ursachen diagnostiziert und therapiert werden können.

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Probleme in der Frauen-Sexualität können von Störungen der Libido, Probleme bei Erregbarkeit und Orgasmen oder gar Schmerzen herrühren.

Sprechen Sie offen mit Ihrem Arzt über Erscheinungsbild und Auswirkungen der sexuellen Störungen.

Die verschiedenen Beschwerden bei weiblicher sexueller Dysfunktion

  • Libidomangel:

Die meisten Frauen haben es in ihrem Leben schon einmal erlebt: Lustlosigkeit. Trotz ausreichender Stimulation will sich einfach keine Lust auf Sex einstellen. Hierfür kann Stress verantwortlich sein. Aber auch Frauen, die bereits eine Geschlechtskrankheit erlitten haben, sind insgesamt weniger bereit für lustvollen Sex. Auch das Alter spielt hier eine Rolle – denn generell gilt: Je älter man wird, desto weniger macht sich die Libido bemerkbar. Insgesamt haben mehr als 80 % aller deutschen Frauen schon einmal einen Libidomangel erlebt.

  • Dyspareunie - Schmerzen beim Sex

    Gerade jüngere Frauen klagen häufiger über Schmerzen beim Sex als die ältere Generation. Insgesamt zeigen Statistiken, dass zwischen 8 und 12 % der Frauen in Deutschland, bei denen eine Sexualitätsstörung vorliegt, unter Schmerzen beim Akt selbst leiden. Oftmals werden die Beschwerden durch mangelnde Lubrikation, mangelnde Erregung oder gar Angst ausgelöst. Leiden Sie unter dieser Art der sexuellen Dysfunktion, kann die Therapie eines Facharztes Linderung verschaffen.

    • Mangelnde Erregbarkeit:

    Eine weitere Ausprägung für die sexuelle Dysfunktion bei der Frau ist die Erregungsstörung. Das bedeutet im konkreten Fall, dass eine Frau sich nicht sexuell erregen lassen kann, also kein Verlangen empfindet, nicht feucht wird und auch sonst keine äußeren Anzeichen der Erregung zeigt. Mit fortschreitendem Alter wird die Wahrscheinlichkeit, dass Probleme in der Frauen-Sexualität vorkommen, größer.

    • Orgasmusstörung

    Diese Art der Sexualstörung ist, wie die vorangegangenen auch, für beide Sexualpartner ausgesprochen frustrierend: Trotz Erregung und Stimulation bleibt der lang ersehnte Höhepunkt aus. Frauen jeden Alters sind von dieser Art der sexuellen Dysfunktion der Frau betroffen.

    Frauen-Sexualität – Was tun bei Problemen im Bett?

    Zunächst sollten bei weiblichem Desinteresse an Sex unbedingt die Ursachen abgeklärt werden. Konnten psychologische Auslöser und ernsthafte Erkrankungen sicher ausgeschlossen werden, wirkt oft schon die Gabe von Medikamenten in Form von Cremes und Lubrikatoren für den Scheidenbereich. Ist die Sexualstörung auf ein Ungleichgewicht des Hormonhaushalts zurückzuführen, können zum Beispiel Steroidhormone dafür sorgen, dass die Lust gesteigert wird. Östrogene und Progesteron können dabei helfen, den Hormonhaushalt auszugleichen und die sexuelle Erregbarkeit zu verbessern sowie Libido und Orgasmusfähigkeit angeheizt wird.



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    Verstanden!