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Levitra und seine Nebenwirkungen - was Sie wissen und beachten müssen

Mit der Wirkstoffbasis Vardenafil gehört das Medikament Levitra zu einer der beliebtesten Potenzpillen zur effektiven Behandlung von Erektiler Dysfunktion. Männer über 18 Jahren können das Potenzmittel zur Hilfe nehmen, sofern zufriedenstellender Geschlechtsverkehr aufgrund einer Erektionsstörung nicht mehr möglich ist. Wie bei zahlreichen anderen Mitteln auch sind auch bei der Einnahme von Levitra Nebenwirkungen nicht gänzlich ausgeschlossen. Welche dies sein können und wie Sie diese vermeiden können wird im Folgenden erklärt.

Kann es bei der Einnahme von Levitra zu Nebenwirkungen kommen?

Potenzmittel wirken sich auf die Blutgefäße aus und ermöglichen einen verstärkten Blutfluss, der in Fällen der Erektilen Dysfunktion meist Ursache der Störung ist. Auch für Frauen ist die Durchblutung der Geschlechtsteile ein wesentlicher Aspekt ihrer Funktionalität, dennoch ist Levitra nicht für die Anwendung bei Frauen geeignet. Wie bei beinahe jedem anderen Medikament kann es deshalb nach der Einnahme zu Nebenwirkungen kommen, welche individuell unterschiedlich stark oder schwach ausfallen können. Die Nebenwirkungen von Levitra sind heutzutage gut erforscht und die Einnahme des Potenzmittels daher als eher sicher eingestuft. Mögliche Nebenwirkungen lassen sich in drei Kategorien einteilen. Dabei gibt es sehr häufig, häufig und gelegentlich auftretende Nebenwirkungen mit denen Anwender rechnen können. Welche dies sind lesen Sie hier.

Sehr häufig auftretende Nebenwirkungen von Levitra

Trotz seiner allgemein guten Verträglichkeit kommt sehr häufig zu Kopfschmerzen. Einer von 10 Anwendern klagt nach der Potenzmittel Einnahme über Kopfschmerzen, die jedoch schnell abklingen und keine weiteren Beschwerden verursachen.

Häufig auftretende Nebenwirkungen von Levitra

Etwas seltener treten folgende Nebenwirkungen auf:

  • Schwindelgefühl und Benommenheit
  • Schwellungen der Nasenschleimhäute und eine verstopfte Nase
  • Rötungen im Gesicht
  • Verdauungsprobleme

Gelegentliche Nebenwirkungen bei der Einnahme von Levitra

Einer von 100 Anwender hat zudem Erfahrungen mit seltenen Nebenwirkungen machen können. Hierzu gehören:

  • Herzrhythmusstörungen
  • Schlafstörungen
  • Übelkeit / Erbrechen
  • Sehstörungen
  • Abgeschlagenheit
  • Ohrensausen
  • Muskelschmerzen
  • Durchfall
  • Schmerzhafte und länger als gewünscht anhaltende Erektion

Erste Schritte im Falle eines Auftretens von Nebenwirkungen

Levitra erfreut sich als Potenzmittel größter Beliebtheit und ist ein zuverlässig wirkendes Medikament für Männer, welche ihr Sexualleben wieder in vollen Zügen genießen möchten. Neben seinen tollen Eigenschaften und der großartigen Hilfe, die mit dem Potenzmittel erreicht werden kann, sind Nebenwirkungen leider nicht komplett ausgeschlossen. Die oben genannten Nebenwirkungen können auftreten und besonders in diesen Fällen stellen sich viele Anwender die Frage, was zu tun ist, wenn ein solcher Fall eintritt. Allgemein gilt Levitra als nebenwirkungsarmes Medikament. Insbesondere bei der Frage, ob Viagra oder Levitra oder Cialis als Potenzmittel gewählt werden soll, äußern sich im Forum für Männer mit Potenzproblemen viele Männer positiv über Levitra. Der Basiswirkstoff Vardenafil ist im Vergleich zu in Viagra oder Cialis enthaltenen Wirkkomponenten trotz voller Wirkstärke deutlich verträglicher.

Kommt es zu vorgenannten körperlichen Beschwerden sollte in jedem Fall agiert werden. Wikipedia und weitere Internetadressen können eine erste Informationsquelle sein, sollten jedoch nicht ausschließlich genutzt werden. Es ist zu beachten, dass in der Packungsanlage aufgeführte und bekannte Nebenwirkungen schnell abklingen. Sollte dies nicht geschehen, ist das Aufsuchen eines Arztes die erste Anlaufstelle, um die körperliche Integrität sicherzustellen und unerwünschte Folgen zu verhindern. Dieser kann Dosierungs- und Einnahmefehler überprüfen und die Einnahme anpassen.

Wie Sie das Auftreten von Nebenwirkungen verringern können

Auch Anwender können aktiv daran arbeiten, um das Auftreten negativer Begleiterscheinungen zu verringern. In erster Linie sollten Patienten sich an ärztliche Einnahmevorgaben halten und die vom Arzt empfohlene Dosierung in keinem Fall eigenmächtig und ohne Rücksprache ändern. Problematisch ist in diesem Zusammenhang insbesondere die Überdosierung. Anwender, die das Potenzmittel zum ersten Mal zu sich nehmen, erwarten einen direkten Wirkungseintritt. In Einzelfällen kann die Wirkung bei der Ersteinnahme jedoch eher gering ausfallen und die Patienten damit in Versuchung geraten, die Dosis eigenmächtig zu erhöhen. Auch die Einnahme von anderen Medikamenten kann zu einer Überdosis führen. Mittels Wechselwirkung können anderweitige Medikamente die Wirkung von Levitra abschwächen, was wiederum dazu führt, dass Patienten sogar die doppelte Dosis zu sich nehmen und damit gesundheitliche Risiken eingehen.

Erhöht die Einnahme von Levitra in Kombination mit anderen Mittel das Risiko für Nebenwirkungen?

Der Levitra Wirkstoff Vardenafil sorgt für eine Entspannung im Penis befindlichen Blutgefäße. Der Effekt dieses Mechanismus ist der Grund dafür, dass Nitrate, welche für die Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und der Angina pectoris von Nöten sind, nicht mit Levitra kombiniert werden dürfen. Auch bestimmte Drogen, welche sogenannte Stickstoffmonoxid-Donatoren beinhalten bergen ein Risiko, sofern sie mit der Potenzpille eingenommen werden. Die Kombiwirkung aus beiden Präparaten führt dazu, dass ein übermäßig starker Abfall des Blutdruckes herbeigeführt wird. Patienten könnten in diesen Fällen das Bewusstsein verlieren. Die gleichzeitige Einnahme sollte also in jedem Fall umgangen werden. Eine Wirkung auf den Blutdruck haben auch sogenannte Alphablocker. Diese werden bei auftretender Prostatavergrößerung oder Bluthochdruck eingesetzt. Auch hier sollte eine gleichzeitige Einnahme mit Levitra unterlassen werden. Vorsicht ist zudem bei verschiedenen Medikamenten geboten. Zu diesen gehören Ritonavir, Indinavir (bei HIV-Infektionen), Ketoconazol und Itraconazol (bei Pilzbefall) sowie Erythromycin (Antibiotikum). All diese erhöhen das Risiko für Nebenwirkungen erheblich.

Wie lässt sich die Effektivität von Levitra verbessern?

Mit Levitra können viele Männer erst wieder in den Genuss eines zufriedenstellenden und erfüllenden Sexuallebens kommen. Die Dosierungen von 10 mg oder 20 mg ermöglichen eine passgenaue und individuelle Anwendung nach der Schwere der Erkrankung. 25 bis 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen, kommt es unter sexueller Erregung zu einer standhaften Erektion, die tollen Sex erleben lässt. In manchen Fällen erscheint der erwartete Effekt jedoch zu gering und der Anwender bekommt den Eindruck das Mittel wirkt nicht. Dies kann verschiedenen Faktoren geschuldet sein. Es ist daher sinnvoll, die Auslöser zu kennen, die zur Verringerung des Levitra-Effektes führen könnten. Hierfür sollten drei maßgebliche Tipps beachtet werden. Zum einen sollte das Potenzmittel nicht in Kombination mit Alkohol eingenommen werden. Dieser schwächt die Wirkung der Pille ab. Auch Grapefruit sorgt für eine schwache Wirkstärke. Zuletzt sollte von fetthaltigen Mahlzeiten Abstand genommen werden.



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