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Produktionswerkstatt Hoden - Samenzellen entstehen

Nicht nur der Mann hängt emotional sehr an seinem besten Stück, auch das weibliche Geschlecht kann dem Penis einiges Gutes abgewinnen. Die beiden kleineren Nachbarn hingegen werden oft nicht nur beim Liebesspiel sträflich vernachlässigt, einfach deshalb, weil Frau nicht so viel damit anzufangen weiß. Dabei sind es die Testikel, die den Laden überhaupt am Laufen halten. Viele erstaunliche Fakten über die zweitbesten Stücke des Mannes verraten wir hier:

Was genau beherbergen Männer im Hodensack?

Im Skrotum, der fachmännische Ausdruck für Hodensack, werden die beiden Hoden (die medizinische Bezeichnung lautet Testes oder Testikel) sicher aufbewahrt. Die Größe ist mit der einer Pflaume in etwa vergleichbar und das Durchschnittsvolumen liegt bei 18 ml. In Form und Größe variieren die Hoden der Männer und selbst bei dem ein und demselben Mann gleicht kein Ei dem anderen.

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Jeden Hoden umgibt eine Bindegewebshülle. Von hier aus gehen Scheidewände aus und das Hodengewebe wird in bis zu rund 300 Hodenläppchen unterteilt, die sich ihrerseits in mehrere Hodenkanäle verzweigen und letztendlich im Hodennetz zusammenlaufen. Ableitende Samenleiter verbinden die Hoden mit den Nebenhoden und bilden zusammen die innenliegenden Fortpflanzungsorgane des Mannes. Die Hoden sind in der Tat eine kleine Fabrik, denn als Keimdrüsen sind sie für die Bildung der Spermien und dem männlichen Sexualhormon Testosteron verantwortlich.

Auch Hoden haben Gefühle

Schon Konfuzius sagte: „Erst wenn eine Mücke auf deinem Hoden landet, wirst du lernen, Probleme ohne Gewalt zu lösen.“

Während der Penis bei der Stimulation ruhig etwas Grobheit verträgt, dürfen es beim Hodensack dann doch schon oftmals die Samthandschuhe sein. Einige Männer verzweifeln schon bei einem leichten Streicheln an dieser hochsensiblen Körperstelle.

Gefühlvolles Spielen oder leichte Liebkosungen finden die Herren der Schöpfung dann aber doch zum größten Teil als völlig angebracht. Nur bei dem Unwort Urologie hält Mann sich gerne dezent zurück und verzichtet aufopfernd auf Untersuchungen, die auf potenzielle Erkrankungen hindeuten würden.

Was um alles in der Welt ist eine Blut-Hoden-Schranke?

Hierbei handelt es sich eine clevere Einrichtung der Natur: Eine molekulare Barriere, die in den Samenkanälen der Hoden dafür sorgt, dass Schadstoffe und Antikörper keinesfalls mit den Spermien in Kontakt geraten und eventuell gefährden könnten.

Wieso tragen Männer ihre Hoden nicht im Körperinneren?

Wenn man sich anschaut, wie einige Herren unterwegs sind und permanent versuchen das gute Stück unbemerkt zurechtzurücken und nur unbeschwert breitbeinig sitzen können, fragt sich Frau natürlich, warum der liebe Herrgott die Hoden nicht einfach nach innen verfrachtet hat, wo sie doch außerhalb in einer Tour störend zu sein scheinen. 

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Die Erklärung ist schnell geschrieben: Für einen optimalen Reifeprozess benötigen Spermien eine Wohlfühltemperatur von ungefähr 34 bis 35 Grad. Im Körper selbst herrschen mit 37 Grad eher unkomfortable Wärmezustände, bei denen sich die Samenqualität nachweislich verschlechtert. Gut temperierte Hoden hat, wer sein Gemächt nicht an sich presst.

Welche Unterhose würden Hoden bevorzugen?

Die Temperatur der Hoden wird von leger anliegenden Unterhosen nur in einem geringen Maße gegenüber der weiten Variante oder der gar komplett ohne Stoffbesatz-Version, beeinflusst. Beim Shoppen von Unterwäsche ist also zumindest, was die Spermaproduktion betrifft, keine Rücksichtnahme auf das Modell nötig. Nur viel zu enge Unterhosen führen häufig zu Reizungen, unangenehmen Quetschungen und zu einer Beeinträchtigung der Spermienqualität.



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