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Hat Viagra gefährliche Langzeitauswirkungen auf das Herz und den Blutdruck?

Welche Viagra Nebenwirkungen gibt es? 

Das bekannte Potenzmittel Viagra wurde ursprünglich gar nicht zu diesem Zweck entwickelt, sondern sollte eigentlich bei Herzbeschwerden eingesetzt werden. Die positive Wirkung ließ hier allerdings zu wünschen übrig. Viele Männer gaben jedoch an, nach der Einnahme leichter eine Erektion zu bekommen. Das Unternehmen Pfizer ließ sich Viagra daraufhin als Potenzmittel patentieren. Heute weiß man, dass das Medikament tatsächlich bei 90 Prozent der Anwender zuverlässig die Potenz steigert und zudem recht wenig Nebenwirkungen hat. 

Aber welche Nebenwirkungen hat Viagra überhaupt? Jedes Arzneimittel bringt leider auch Gefahren für die Gesundheit mit sich. Die häufigsten Begleiterscheinungen, die auftreten können, sind in der Regel harmlos und verschwinden auch von selbst wieder. 1 bis 10 von 100 Anwendern berichten bei der Einnahme von:

  • Kopfschmerzen oder Migräne (mit Abstand die häufigste Nebenwirkung)
  • Hitzewallungen
  • Schwindelanfällen
  • Auswirkungen auf die Augen wie z. B. verändertes Sehvermögen
  • Nasenverstopfung
  • Beschwerden des Magen-Darm-Traktes
  • Plötzlich auftretenden Rötungen der Haut

Auch wenn die genannten Begleitsymptome normalerweise nicht behandlungsbedürftig sind, sollten Sie damit dennoch einen Arzt aufsuchen, der Ihnen Genaueres dazu sagen kann. Viagra ist in verschiedenen Dosierungen erhältlich. Die gängigsten sind 25, 50 und 100mg. Oft treten die Nebenwirkungen nicht mehr auf, wenn die Dosis verringert wird.

Von einem gelegentlichen Auftreten von Nebenwirkungen spricht man, wenn diese bei 1 bis 10 von 1.000 Behandelten vorkommt. Dazu zählen bei Viagra

  • Müdigkeit
  • Probleme mit den Nasennebenhöhlen
  • Nasenbluten
  • Taubheitsgefühle
  • Mundtrockenheit
  • Tinnitus
  • Gliederschmerzen
  • Muskelbeschwerden
  • beschleunigter Herzschlag
  • Herzrhythmusstörungen
  • Schmerzen in der Brust
  • Bluthochdruck
  • zu niedriger Blutdruck
  • Bindehautentzündung
  • Refluxerkrankungen
  • Oberbauchschmerzen
  • Blut im Urin

In seltenen Fällen können auch besonders schwere Nebenerscheinungen auftreten, die mitunter sogar lebensgefährlich sein können. Sie treten bei 1 bis 10 von 10.000 Anwendern auf:

  • Krampfanfälle
  • Schlaganfälle
  • gestörte Durchblutung im Gehirn
  • Blutung oder Erkrankungen der Netzhaut
  • Grüner Star
  • Verlust der Sehkraft durch verschiedene Augenerkrankungen
  • Ohnmacht
  • Augenödem oder erhöhter Augeninnendruck
  • Taubheit
  • Herzinfarkt
  • plötzlicher Herztod
  • Kammerflimmern
  • Engegefühl im Hals
  • Nasenödeme
  • Stevens-Johnson-Syndrom (Ablösung der Haut)
  • Penisblutung
  • Dauererektion oder verlängerte Erektion
  • blutiges Sperma

Es gilt also, dass jede Art von Nebenwirkung von einem Mediziner abgeklärt werden sollte, bevor lebensbedrohliche Zustände eintreten.

Ein Einsatz von Viagra bei jungen Männern von 20 bis 35 Jahren, die ansonsten körperlich gesund sind, ist nicht angeraten. Ein gefährlicher Trend ging nämlich in den letzten Jahren dahin, dass potenzfördernde Medikamente für Experimente eingesetzt wurden. Es handelt sich dabei allerdings um Präparate, die nur dann eingenommen werden dürfen, wenn tatsächlich eine erektile Dysfunktion diagnostiziert wurde.

Viagra kann zu Sehstörungen und Schwindel führen und ist deshalb weniger geeignet, wenn Sie Maschinen bedienen müssen oder Auto fahren.

Bevor Sie zu einer medikamentösen Behandlung übergehen, können Sie auch zunächst einmal versuchen, Ihre Potenz durch natürliche Mittel zu verbessern. Studien zufolge ist die beispielsweise die Grapefruit dafür ein bewährtes Mittel.

Eine häufige Frage ist auch, ob Viagra für Diabetiker geeignet ist. Sie erkranken Studien zufolge nämlich sogar zwei- bis dreimal häufiger an sexuellen Funktionsstörungen. Das Pharmazeutikum kann bei dieser Erkrankung angewendet werden, ist aber nur dann hilfreich, wenn die Potenzstörung wirklich körperliche Ursachen hat und nicht als Folge sexueller Unlust auftritt. Viele hilfreiche Informationen dazu, finden Sie auch bei Wikipedia.

Verträgt sich Viagra mit Alkohol?

Da Alkohol den Testosteronspiegel senkt, kann die Wirkung von Viagra dadurch abgeschwächt oder sogar ganz zerstört werden. Deswegen wird von einer gemeinsamen Einnahme des Potenzmittels und Alkohol abgeraten.

Mögliche Viagra Langzeitnebenwirkungen

Zunächst einmal sollte man erwähnen, dass das Arzneimittel auch zu einer Art Sucht führen kann. Diese wäre als Viagra Langzeitnebenwirkung einzustufen. Es ist zwar nicht so wie bei einer Drogensucht, dass man sich mit dem Präparat besser fühlt und den Alltag nicht mehr ohne bewältigen kann. Es kann aber passieren, dass Männer Ängste davor entwickeln, ohne das Medikament Geschlechtsverkehr zu haben. Wirft man einen Blick auf die langjährigen Erfahrungen von Medizinern und Sexualtherapeuten sind es oft jüngere Männer, die abhängig sind von Potenzmitteln, weil sie befürchten, dass sie sonst ihre Partnerin nicht befriedigen können. In dem Fall kann am besten eine Therapie die Beschwerden lindern.

Des Weiteren kann es bei einer langfristigen Einnahme von Viagra auch verstärkt zum Priapismus kommen. Dabei handelt es sich um Versteifungen des Penis, die über mehr als zwei Stunden anhalten und äußerst schmerzhaft sein können. Meist sind diese nicht auf sexuelle Erregung zurückzuführen und treten durch eine Überdosis von Viagra auf.

In Tierversuchen konnten Hinweise darauf gefunden werden, dass die Anwendung von Viagra auf die Dauer negative Auswirkungen auf die Augen und das Sehvermögen gefunden werden. Diese Erkenntnisse sind allerdings noch nicht wissenschaftlich gesichert.

Achten Sie bei der Verwendung von Pharmazeutika auch immer auf die Haltbarkeit. Diese beträgt bei Viagra in der Regel zwei Jahre. Um das Risiko für unerwünschte Begleiterscheinungen und Langzeitfolgen zu reduzieren, sollten Sie das Präparat niemals nach Ablauf der Haltbarkeit einnehmen.

Viagra Nebenwirkungen auf das Herz

Viagra kann auch Nebenwirkungen auf das Herz haben. Die Herzprobleme können vielfältig sein und über vorübergehenden schnellen Puls bis hin zu Herzrhythmusstörungen, Schlaganfall oder Herzinfarkt gehen. Diese schweren Begleitsymptome sind zwar selten, aber sie müssen trotzdem erwähnt werden.

Amerikanische Forscher fanden jedoch in Tierversuchen heraus, dass Viagra durchaus auch positive Wirkungen auf das Herz haben kann. Der Wirkstoff Sildenafil sorgt dafür, dass versteifte Herzwände wieder elastisch werden und sich so die Herzkammer wieder ausreichend mit Blut füllen kann.

Kann Viagra als Nebenwirkung Bluthochdruck verursachen?

Im Allgemeinen besteht kein Risiko als Nebenwirkung von Viagra Bluthochdruck zu bekomme. Auch Männer, die bereits unter zu hohem Blutdruck leiden, können den Wirkstoff Sildenafil in den meisten Fällen bedenkenlos einnehmen, da dieser durch die Einnahme sogar noch sinken kann. Wenn Sie jedoch bereits unter hohem Blutdruck leiden und nitrathaltige Medikamente dagegen einnehmen, ist Viagra leider nicht für Sie geeignet, da es nicht in Kombination mit Blutdrucksenkern angewendet werden soll.

Im Gegensatz dazu sollten Männer mit schweren Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, niedrigem Blutdruck, Leberfunktionsstörungen oder Netzhauterkrankungen von der Anwendung absehen.

Die Behandlung mit Viagra oder entsprechenden Generika wird in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenkasse gezahlt. Allerdings ist die Gesetzeslage zu diesem Thema in Deutschland noch uneinheitlich. So kann die Kostenübernahme z. B. erfolgen, wenn zusätzlich ein benignes Prostatasyndrom diagnostiziert wurde.

Ist Viagra gefährlich?

Immer wieder gibt es Beiträge, die Viagra als gefährlich darstellen. Diese Aussage muss man allerdings sehr differenziert betrachten. Schließlich kann jedes Medikament Nebenwirkungen haben. Fest steht jedoch, dass das Präparat für Männer auch eine große Erleichterung darstellen kann und ihnen ein Stück Männlichkeit zurückgibt.

Begibt man sich in ein einschlägiges Forum, findet man beispielsweise viele Erfahrungsberichte von Männern mit Diabetes, die es durch die blauen Pillen geschafft haben, die damit einhergehenden Erektionsstörungen endlich in den Griff zu bekommen.

Wichtig ist allerdings, dass man potenzfördernde Mittel nicht einfach zum Spaß einsetzen sollte. Für Frauen beispielsweise sind derartige Präparate gar nicht geeignet. Auch sollten Sie derartige Pharmazeutika nur aus seriösen Quellen beziehen. Auf der polnischen Webseite "Allegro" beispielsweise, wird Viagra zu einem auffallend günstigen Preis angeboten. Hier ist jedoch die Gefahr sehr hoch, dass darin gesundheitsgefährdende Inhaltsstoffe enthalten sind.

Außerdem sollten Sie immer einen Arzt aufsuchen, wenn während der Anwendung von Viagra Begleitsymptome auftreten oder Sie etwas Ungewöhnliches an sich feststellen.



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